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Volle Kirche zur Patronatsmesse

Neuer Rekord: 21 Messdiener dienten  

© Bild: Dorothy Gmyrek
© Bild: Dorothy Gmyrek

Am 7 Dezember war es wieder soweit: Wir feierten in Wennenmen unsere Patronatsmesse. Der hl. Nikolaus von Myra, unser Pfarrpatron, hat nämlich am 6 Dezember seinen Gedenktag.  In diesem großen Familienfest der Kirchengemeinde, wobei alle Gremien, Grüppchen und Vereine vertreten sind, konnten zum ersten Mal in der Geschichte unserer Kirche 21 Messdiener im Chorraum ihren Dienst verrichten. So viele habe vorher noch nie in Wennemen zusammen gedient. 

 

Der Kindergarten führte wie jedes Jahr ein Stück auf, und die neuen Kommunionkinder stellten sich der Gemeinde vor. Diese Jahr war der Frauenchor mit verantwortlich für die musikalische Gestaltung.

 

Aus Messdiener Sicht, war wohl das größte Highlight aber die Aufnahme der Neuen in die Schar der Messdiener. Wir durften die vier Jungen und zwei Mädchen herzlich willkommen heißen. Nach der Messe sammelten unsere Neuen an den Türen Spenden für die Messdienerkasse ein, und es kamen 251€ zusammen! Dafür möchten wir uns bei den Gottesdienstbesuchern noch mal recht herzlich bedanken.  


Jahreshauptversammlung der Messdiener

Sophia ist die erste Messdiener-Vertretung der St. Nikolaus Messdiener Wennemen. © Bild: Björn Merker
Sophia ist die erste Messdiener-Vertretung der St. Nikolaus Messdiener Wennemen. © Bild: Björn Merker

Am 29. November 2014 fand die Jahreshaupt--versammlung der Wennemer St. Nikolaus Messdiener statt. Zuerst gab es einen kurzen Rückblick auf alles, was wir in diesem Jahr unternommen haben.

Danach kamen die Ehrungen. 

 

Den dritten Platz bei Messdienerin des Jahres hat Carolin mit 55 Punkten belegt. Emmi konnte sich über den 2 Platz freuen, sie hatte 60 Punkte. Messdienerin des Jahres 2014 wurde mit 69 Punkten, Belana. 

 

Da Björn die Auszeichnung Messdiener des Jahres, nach sieben Jahren in Folge, nicht mehr annehmen wollte, wurde es bei den Jungen in diesem Jahr wieder spannend. Den dritten Platz mit 56 Punkten erreichte Eric und den zweiten Platz mit sogar 81 Punkten sicherte sich Max. Ihre Leistung verdient großen Respekt, weil beide erst nach dem Weißen Sonntag in diesem Jahr Messdiener geworden sind, und sie daher nicht soviel Zeit wie die andern hatten um Punkte zu sammeln.  Messdiener des Jahres 2014, mit 84 Punkten, ist Colin. 

 

Dieses Jahr wurden außerdem diejenige geehrt, die mindestens 5 und sogar 10 Jahre schon Messdiener sind. Für 5 Jahre und länger konnten Anna-Lena, Maximilian, Maren und Björn gratuliert werden. Eine Wennemer Messdienerin konnte allerdings Geschichte schreiben: Lena  ist nach 10 Jahren immer noch dabei!

 

Nach den Ehrungen gab es eine kurze Pause. Dank der freundlichen Unterstützung von zwei Müttern, kamen frische Waffeln auf den Tisch. Beim Verzehren der leckeren Waffeln, konnte man sich dann noch prima miteinander unterhalten.

 

Als Nächstes wurden die geplanten Aktionen vorgestellt, die wir in den kommenden Jahren vorhaben. 2015 wird es wieder eine Dankeschön-Fahrt nach Fort-Fun für alle Messdiener im Kirchspiel Calle geben, und in den Herbstferien steht ein Ferienlager zusammen mit den Freienohlern bevor.    

 

Damit in Zukunft, die Interessen der Messdiener, besser vertreten werden können, wurde eine Ministranten-Vertretung gewählt. Da im ersten Wahlgang ein Unentschieden zwischen Anna-Lena Schulte und Sophia Schauerte  entstand, wurde erst beim zweiten Wahlgang Sophia, zur Messdiener-Vertretung gewählt. Sie ist jetzt für 1 Jahr quasi die "Klassensprecherin der Messdiener" und darf ab sofort bei wichtigen Entscheidungen mitsprechen. Anna-Lena und Sara wurden zu Stellvertreterinnen gewählt.

 

Nach der Jahreshauptversammlung ging es anschließend in die Kirche zum Üben für die Patronatsmesse am 7 Dezember. Dieses Jahr sollen nämlich zum ersten Mal alle 23 Ministranten dienen.


Messdiener/in des Jahres 2014 - Trailer

Video wurde von dem Obermessdiener  Björn Merker erstellt. 


Wennemer Messdiener dürfen am Pontifikalamt zu Libori in Paderborn Messe dienen.

2013 sah es so aus, bis 2019 werden es einmal Wennemener Messdiener sein. Bild: www.jupa-paderborn.de
2013 sah es so aus, bis 2019 werden es einmal Wennemener Messdiener sein. Bild: www.jupa-paderborn.de

Jedes Jahr zum Libori-Fest in Paderborn kommen an dem Freitag, (Ministrantentag), ganz viele Messdiener. Da findet nämlich in Paderborn ein Pontifikalamt für die Messdiener statt. Unser Leiter Björn hat es nun hinbekommen, dass die Wennemer Messdiener bis 2019 einmal das Pontifikalamt mit vorbereiten und dann bis zu 19 Messdienern auch dienen dürfen. Dies wird ein einmaliges Erlebnis werden und danach nicht so schnell wiederkommen. 


Wer wird Messdiener des Jahres 2014?

© Bild: Björn Merker
© Bild: Björn Merker

Ja ihr habt richtig gelesen: Wer wird Messdiener des Jahres? Ihr denkt euch jetzt bestimmt, das wird doch eh wieder Björn, so wie in den 7 Jahren vorher. Wir verraten ja grundsätzlich nicht vorher, wer es wird, aber Björn ist es in diesem Jahr nicht. Er hat sich dazu entschlossen, den Preis nicht mehr anzunehmen und möchte ihn gerne an die jüngere Generation weiter geben. Somit ist wieder Spannung in den Wettbewerb gekommen, und fast jeder Junge hat noch die Chance es zu werden. Björn wünscht allen auf jeden Fall viel Spaß beim Punktesammeln. 


Messdiener bitten um Spende für den neuen Rasen vor der Kirche 

© Bild: Björn Merker
© Bild: Björn Merker


 

Die Wennemener Messdiener sammeln in den kommenden Wochen nach jeder Messe spenden für den neuen Rasen vor der Kirche. Leider hat dieser in der Anschaffung etwas mehr gekostet als ursprünglich gedacht war.  Schon über jede kleine Spende wird sich gefreut.  


Messdiener-Ausflug zum Movie Park Germany 

Gruppenfoto aller Teilnehmer © Bild: Björn Merker
Gruppenfoto aller Teilnehmer © Bild: Björn Merker

 

  

Die Wennemer Messdiener verbrachten einen schönen Tag Ende der Sommerferien im Movie Park Germany. Trotz nicht optimalem Wetter haben sie einen schönen Tag dort verbracht. Diesen Ausflug hatten sich die Messdiener Anfang dieses Jahres als Dankeschön gewünscht, da wir aber dann ein anderes Dankeschön hatten, wurde dieser Ausflug von den Messdiener mitfinanziert.


Messdiener-Dankeschön-Tag in Wennemen

Am letzten Samstag fand in Wennemen der Dankeschön-Tag für die Messdiener des Kirchspiels Calle statt. Die Einladung zu diesem Tag nahmen nur die Freienohler Ministranten an. Es wurde bei Spiel und Spaß ein sehr schöner Tag in Wennemen verbracht. Für das leibliche Wohl war auch bestens durch Würstchen vom Grill gesorgt. Der Abschluss vom schönen Tag war der Familiengottesdient mit der Beteiligung aller Messdiener.

 

Dankeschön wollten nun, im Namen der Gemeinden, die Verantwortlichen für die Betreuung und Ausbildung der Messdiener im Kirchspiel Calle, denjenigen Kindern und Jugendlichen sagen, die ihren wertvollen Dienst in der Gemeinde ausüben. Alle sollten einen Tag mit Spiel und Spass in Wennemen verbringen und, als krönenden Abschluss, gemeinsam die heilige Messe feiern.

 

Letzten Endes nahmen jedoch nur die Freienohler Ministranten die Einladung an und wanderten morgens um zehn Uhr mit ihren Betreuern Richtung Wennemen los. In Bockum wurden sie von den Wennemern abgeholt und zum Pfarrheim begleitet. Dort angekommen, kamen sich die Messdiener bei einigen Kennenlernspielen und leckeren Würstchen vom Grill näher.

 

Der Obermessdiener Björn organisierte nach dem Essen eine tolle Show, in der beide Gemeinden gegeneinander antraten. Die Freienohler Messdiener gewannen dabei, aber auch den Wennemern hat es trotz Niederlage sehr viel Spaß gemacht. Anschließend gab es dann noch frische Waffeln für jeden.

 

Nachdem der Hunger der Ministranten gestillt war, ging es weiter im Programm. Zunächst wurden die Aufgaben für die anstehende Messe verteilt, jeder Messdiener wurde dabei miteinbezogen. Anschließend wurde die  Messe in der Kirche geprobt. Danach ging es zurück ins Pfarrheim für weiteren Spielspaß.

In der Zwischenzeit baute die Freienohler Kirchenband „Einfach nur so!“ in der Kirche ihr Equipment auf und probte noch mal kurz vor dem Gottesdienst.

 

Um 18:15 Uhr wurde es dann langsam ernst: alle Messdiener kamen in die Sakristei und bereiteten sich auf den Familiengottesdienst vor. Jeder ging noch einmal kurz seinen Text durch. Die sieben Freienohler zogen sich rote Talare an, die acht Wennemer schwarze. Da jeder Gast einen Einheimischen an der Seite hatte, entstand eine richtig gut funktionierende Mannschaft. So wurde der Familiengottesdienst für alle Beteiligten zu einem sehr schönen Erlebnis, bei dem jeder Messdiener mit einem Lächeln nach Hause ging.

 

Alle Fotos des Tages sind hier zu sehen.

Sieben Freienohler in roten Talaren und acht Wennemer in schwarz © Bild: Björn Merker
Sieben Freienohler in roten Talaren und acht Wennemer in schwarz © Bild: Björn Merker

Zeitungsartikel über den Dankeschön-Tag

 

 

 

Am 28.07.2014 stand ein kleiner Bericht über unseren

Messdiener-Dankeschön-Tag in der Westfalenpost.  

 

Wenn ihr das rechte Bild anklickt, wird es größer. 


Fronleichnamsprozession 2014 in Freienohl

© Bild: Dorothy Gmyrek
© Bild: Dorothy Gmyrek

 

Dieses Jahr fand wieder die Fronleichnamsprozession in Freienohl statt. Von uns Wennemern haben zwei gedient. Unsere beiden Messdiener, Sophie und Björn (vorne rechts in schwarzen Talaren),  durften während  der Messe, und ebenfalls während der Prozession, den Weihrauchdienst verrichten. Außerdem haben wir die Prozessions-Laternen aus Wennemen den Freienohlern für diesen Tag ausgeliehen. 


Erste Messdienerstunde für die Neuen :)

Am 05.05.2014 hatten die neuen Messdiener ihre allererste Messdienerstunde. Es sind viel mehr erschienen als erst gedacht, und das freut uns sehr. Hier könnt ihr euch das Gruppenfoto anschauen. In den kommenden Wochen werden die Messdiener die Aufgaben der Messdiener lernen und proben. Schon bald werden sie dann ihren ersten Einsatz bekommen. Jeder neue Messdiener hat auch einen Paten an seiner Seite bekommen, der ihm am Anfang hilft. Wir freuen uns schon sehr auf eine gemeinsame Zeit mit unseren neuen Messdienern. 

Frau G. beim Fotografieren der neuen Messdiener. © Bild: Björn Merker
Frau G. beim Fotografieren der neuen Messdiener. © Bild: Björn Merker

Letzte Messdienerstunde der Neuen von 2013

Auch am 05.05.2014 fand die letzte Messdienerstunde der Neuen aus dem Jahre 2013 statt. Das lag daran, dass die eigentlich letzte Messdienerstunde ausgefallen war und Frau G. den Neuen ein Eis versprochen hatte. Diese bekamen sie dann schließlich heute. Jetzt brauchen unsere Neuen aus dem Jahre 2013 nicht mehr zur Messdienerstunde zu kommen; endlich haben sie es geschafft! 

Belana und Sara ließen es sich schmecken. © Bild: Dorothy Gmyrek
Belana und Sara ließen es sich schmecken. © Bild: Dorothy Gmyrek

Nacht der Lichter in Paderborn am 14.03.2014

Am 14.03.2014 sind wir gemeinsam mit andern Gläubigen aus dem Pastoralverbund Meschede-Bestwig mit einem Bus nach Paderborn zur "Nacht der Lichter" gefahren. Wie schon in den beiden Jahren zuvor, als wir mit den Messdiener dorthin gefahren sind, brauchten diese die Fahrt nicht zu bezahlen. Der Dom wurde wieder recht schnell voll, und schon nach kurzer Zeit waren die besten Plätze weg. Es war eine sehr schöne "Nacht der Lichter", und auf der Rückfahrt wurde schon gefragt, ob wir nächstes Jahr wieder nach Paderborn fahren. Leider können wir euch noch nicht sagen, ob das der Fall sein wird. Was eigentlich sehr schade ist!  

Qulle: www.jupa-paderborn.de


Messdiener-Wochenende 2013 in Freienohl

© Bild: Björn Merker
© Bild: Björn Merker

Vom 14.09 bis zum 15.09.2013 haben sich die Messdiener aus Calle, Freienohl und Wennmen in Freienohl am Pfahrheim getroffen und ein schönes Wochenende verbracht.

Nachdem wir uns alle vorgestellt hatten, bastelten wir Holzkreuze, die wir am Sonntag nach dem Gottesdienst gegen eine Spende verschenkten.  Als wir damit fertig waren, brachten wir die Kreuze in die Kirche, wo wir auch noch die Lieder einübten für den Gottesdienst am Sonntag.

Danach gab es leckere Würstchen vom Grill und Salat. Nach dem Essen warteten wir darauf, dass es dunkel wurde um unsere Nachtwanderung zu beginnen. Beim Einbruch der Dunkelheit machten wir uns mit Fackeln auf dem Weg zur Küppel-Kapelle in Freienohl; dort beteten wir zwei Gebete und machten uns danach auf den Rückweg. Als wir am Pfahrheim wieder angekommen waren, gingen alle zur ihren Schlafplätzen, und es wurde langsam ruhig im Pfahrheim.

Am nächsten Morgen bekamen wir ein leckeres Frühstück und anschließend begaben wir uns auf den Weg in die Kirche zu einem sehr schönen, von uns mitgestalteten, Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst, holten wir unsere Sachen aus dem Pfarrheim, und beim Abschiednehmen haben wir beschlossen, dass wir nächstes Jahr ein solches Wochenende wiederholen möchten, allerdings an einem anderen Ort.


Schöner Herbsttag im Fort Fun

Images-Bilder von Fort-Fun
Images-Bilder von Fort-Fun

Am 3. September waren wir Wennemer gemeinsam mit Messdienern aus den anderen Gemeinden im Kirchspiel Calle (Calle, Berge, Grevenstein, Freienohl, Olpe) in Fort Fun Abenteuerland. Diese  Fahrt war ein Dankeschön an die Messdiener für ihren treuen Dienst in der Kirche. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht im Park. Da es der letzte Ferientag war, und weil das Wetter sich anfangs nicht von seiner schönsten Seite zeigte, gab es  wenige Besucher. Das hatte den Vorteil, dass man sich nicht zu lange anstellen musste, und dass wir immer wieder kleine Gruppen von Messdienern trafen, die man kannte. Immerhin waren wir insgesamt über 170 Messdiener, die in drei Bussen befördert werden mussten!  Am Nachmittag ließ sich sogar Pastor Hammerschmidt kurz im Park blicken, und er grüßte uns alle. Das Wetter ist im Laufe des Tages besser geworden, sodass wir im Bus auf dem Heimweg alle glücklich und zufrieden waren, und es schön fanden, dass die Gemeindemitglieder uns diesen Tag geschenkt hatten.

 


Messdiener-Grillen am Pfarrheim in Wennmen

© Bild: Dorothy Gmyrek
© Bild: Dorothy Gmyrek

Im Sommer haben wir am Pfarrheim ein kleines Grillfest für die Messdiener veranstaltet. Es gab leckere Würstchen vom Grill, und für Getränke war auch gesorgt; ein Dorfralley wurde durchgeführt, und es gab die Gelegenheit zum Spielen und zum Austoben. Das Fest fand seinen Abschluss mit einer Messe in unsere Kirche. Es war an dem Tag Kirchweihe (unsere Kirche wurde vor 83 Jahren konsekriert), und 12 Messdiener dienten! Gottesdienstbesuchern konnten wir nach der Messe sogar Waffeln anbieten, die kurz davor gebacken worden waren - gut dass einige Eltern so schön für uns gesorgt hatten! Nächstes Jahr werden wir es bestimmt nochmal machen und hoffen auf ebenso tolles Wetter. 


Nacht der Lichter 2013 in Paderborn

© Bild: Björn Merker
© Bild: Björn Merker

Die Messdienergruppe hat wieder einen Bus organisiert für die Fahrt nach Paderborn zur Nacht der Lichter. Diese ist am 22.02.2013. Wer mitfahren will, kann sich in der Sakristei anmelden oder hier. Der Bus wird um 16:30 Uhr am Bahnhof in Wennemen abfahren, damit wir früh genug im Dom sind, um möglichst zusammen Sitzplätze zu bekommen. Zurück fahren wir um 22:15 Uhr von Paderborn ab und sind dann gegen 23:30 Uhr wieder in Wennemen.   

 

11. Nacht der Lichter

Jedes Jahr in der Fastenzeit findet im Paderborner Dom die “Nacht der Lichter” statt. Im Jahr 2013 findet die elfte Auflage am Freitag, 22. Februar, um 20 Uhr statt. Die „Nacht der Lichter” ist den Gebetsgottesdiensten nachempfunden, die in der „Kirche der Versöhnung” im südburgundischen Taizé gefeiert werden. Kennzeichen dieser Liturgie sind biblische Textimpulse sowie eine Zeit der Stille. Getragen wird das Gebet von den bekannten, mehrsprachigen Taizé-Gesängen. 

Nacht der Lichter – was ist das?

Die Nacht der Lichter hat ihren Ursprung in der Liturgie der Gemeinschaft der Brüder von Taizé, die in dieser Form jeden Samstagabend die Auferstehung Jesu feiern. Typisch für eine Nacht der Lichter ist, dass der Kirchenraum zu Beginn des Gebets recht dunkel ist und dann später im Gottesdienst durch ein Meer von Kerzen erhellt wird. Aber nicht nur das prägt diese Form der Feier – auch zur Ruhe führende, sich mehrfach wiederholende mehrsprachige Gesänge, biblische Texte und einer Zeit der Stille sind typisch für dieses Gebet.

Was passiert in einer Nacht der Lichter?

Eigentlich nichts Besonderes – und trotzdem ganz viel!

Man singt miteinander, kurze biblische Texte werden vorgetragen, in einer Zeit der Stille ist Raum für persönliches Gebet. Später besteht dann die Möglichkeit nach vorne zu kommen und bei der Verehrung des Kreuzes all das, was auf der Seele liegt, Christus zu übergeben, seine Sorgen ihm anzuvertrauen. Außerdem stehen einige Ordensfrauen und Priester für seelsorgliche Gespräche unter vier Augen zur Verfügung.

Wie lange dauert das Ganze?

Bei einer Nacht der Lichter gibt es kein genau festgelegtes Ende wie sonst im Gottesdienst. Der Abschluss der Feier beginnt mit der Kreuzverehrung und der Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Seelsorger / einer Seelsorgerin (voraussichtlich gegen 21.15 Uhr). Während der Kreuzverehrung, die sich oft über eine Stunde hin zieht,  entscheidet dann jeder selbst wie lange er noch beten und die besondere Atmosphäre in der Kirche genießen möchte.

Wer ist eingeladen?

Eingeladen sind alle, die sich dem Geist von Taizé verbunden fühlen – oder die jetzt neugierig geworden sind – vor allem Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 35 Jahren. In den letzten Jahren sind dieser Einladung immer mehr als 1000 Menschen gefolgt – so dass der Dom immer so richtig voll war.

Was muss man mitbringen?

Wer früh genug, d.h. bis gegen 19.00 Uhr da ist, muss gar nichts mitbringen, weil er noch einen Platz in einer der Bänke bekommt. Alle, die später als 19.00 Uhr eintreffen, sollten am besten eine Decke oder eine andere Sitzunterlage mitbringen, damit sie es sich auch auf dem Boden im Dom gemütlich machen können.

Kostet die Teilnahme was?

Die Teilnahme an der Nacht der Lichter ist kostenfrei. Wer eine Kerze und ein Liedheft haben möchte, wird um einen Kostenbeitrag von 1,-€ gebeten.

Wo bekomme ich weitere Infos über Taizé?

Weitere Infos über Taizé sind im Internet auf der Seite www.taize.fr zu finden. Dort können auch einige der Gesänge aus Taizé angehört werden.

 

QUELLE: http://www.jupa-paderborn.de/veranstaltung/11-nacht-der-lichter

 


Patronatsmesse 2012

Patronatsmesse am 09.12.2012 © Bild: Dorothy Gmyrek
Patronatsmesse am 09.12.2012 © Bild: Dorothy Gmyrek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 09.12.2012 hatten wir unsere Patronatsmesse, seit langer Zeit mal wieder sonntags eine Messe in Wennemen. Das hieß für die Messdiener, alle frühe aufstehen! Es hat sich aber gelohnt, die Kirche war voll und viele Wennemener Vereine waren anwesend. Der Kindergarten führte eine Geschichte des Heiligen Nikolaus auf und sang anschließend noch ein Lied. Was auch noch besonders an der Messe war: es wurde ein Kind getauft. Die Kommunion- und Kindergartenkinder haben es genau beobachtet und dem Kind alle ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Am Schluss der Messe wurden dann noch die Kommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Hoffentlich sind auch wieder viele dabei, die später Messdiener werden wollen. Nachschub können wir immer gut gebrauchen. 

 


Jetzt sind die Neuen da / Ehrung der Messdiener

Die neuen Messdiener und Messdiener des Jahres 2012. © Bild: Dorothy Gmyrek
Die neuen Messdiener und Messdiener des Jahres 2012. © Bild: Dorothy Gmyrek

Am 24.11.2012 wurden die neuen Messdiener in die Messdienergruppe aufgenommen. Jeder der neuen hat ein schönes Kreuz mit unserem neuen Logo geschenkt bekommen, das sie jedesmal tragen sollen, wenn sie die hl. Messe dienen. Unsere emaligen "Kleinen" freuen sich jetzt zu den Großen dazuzugehören. Ab diesem Jahr wurden die neuen Messdiener in der Vorabendmesse zum Christkönigsfest, aufgenommen und nicht mehr am Patronatsfest. Das liegt daran, dass im gesamten Pastoralen-Raum die Messdiener an diesem Fest aufgenommen werden. 

 

Dieser neue Termin gab auch den Anlass, die Messdiener des Jahres zu ehren. In diesem Jahr wurde bei den Jungen Björn Messdiener der Jahres, und das schon zum 6. Mal in Folge. Den zweiten Platz belegte unser "Neuling" Nils. Das ist das erste mal in der langen Geschichte der Auszeichnung, dass ein Neuling sogar bei den Großen mitmischen konnte. Seine Schwester, Sophia, wurde bei den Mädchen Messdienerin des Jahres.Den zweiten Platz bei den Mädchen belegte Julia. Neuling des Jahres war Lea. 

 

Die Kollekte in der Messe durfte in die Messdienerkasse fließen. Wir bedanken uns bei allen in der Gemeinde, die eine Spende gegeben haben!


Erstkommunion am Weißen Sonntag in Wennemen

Quelle: www.zazzle.de
Quelle: www.zazzle.de

Am Weißen Sonntag war wohl erstmal die letzte Erstkommunionfeier in Wennemen, ab nächstes Jahr werden dann unsere Kommunionkinder in Freienohl mitgehen. Dieses verkündete Pfr. Hammerschmidt am Anfang der Festmesse. Die Kirche war bis auf die letzte Bank gefüllt, sogar die extra Stühle in der Kirche haben nicht ganz gereicht. Es war eine sehr schöne Messe, und  es ist eigentlich schade, dass so etwas in Wennemen nicht mehr stattfinden soll. Die Messdiener waren auch sehr stark vertreten und gratulieren allen Kommunionkindern zur ihrer 1. heiligen Kommunion.  Wir hoffen, dass jetzt viele der Kommunionkinder auch Messdiener werden möchten, und dass wir mit mehr Verstärkung die Messe dienen können. Aus geheimen Quellen wird gemunkelt, dass 6 neue Messdiener kommen werden (3 Jungen und 3 Mädchen). Wir sind gespannt, ob das stimmt. Am Montag, dem 30. Mai, ist nämlich die erste Messdienerstunde für die Neuen.

 


Nacht der Lichter im Paderborner Dom am 09.März 2012 20:00 Uhr

© Bild: Björn Merker
© Bild: Björn Merker

Am 09.03 waren wir im Paderborner Dom zur "Nacht der Lichter". Die Anreise war sehr entspannt in einem Bus der Firma Zacharias. Als wir in Paderborn angekommen sind, haben wir uns sofort auf den Weg zum Dom gemacht, dabei haben wir einen Teil unserer Gruppe verloren. Im Dom haben wir sie zum Glück wieder gefunden. Leider mussten wir uns in kleinen Gruppen getrennt hinsetzten, weil der Dom schon recht voll war. Dann hieß es warten, warten, warten -- bis um 20:00 Uhr -- als die Veranstaltung dann begonnen hat. Unser Erzbischof Hans-Josef Becker hat die Nacht der Lichter begleitet. Zuerst war es ganz dunkel im Dom. Da konnte man natürlich die Noten der Lieder nicht erkennen, aber nicht umsonst gibt es technische Geräte, bspw. wie ein Handy, das uns als Lichtquelle dienen konnte. Nach einer Zeit hielten die Priester ihre Kerzen hin, damit das Licht weitergegeben werden konnte an die Kerzen, die jeder hatte. Es sah dann sehr schön aus, als alle Kerzen angezündet waren. Die Taizé-Songs, die wir gesungen haben, waren alle sehr schön und wurden von einem Chor begleitet. Als wir dann um 21:40 Uhr den Dom verließen, sind wir zum Bus zurückgegangen und haben schnell noch ein Gruppenfoto gemacht. Dann durften alle in den Bus einsteigen, und es ging zurück ins schöne Sauerland. Auf der Rückfahrt konnten wir uns in den bequemen Sitzen entspannen, und um 23:00 Uhr waren wir zurück in Wennemen. Wir haben so tolle Rückmeldungen bekommen, dass wir bestimmt nächstes Jahr wieder zur Nacht der Lichter fahren werden. Aber eine Verbesserung gibt es dann: wir fahren eher los, um im Dom zusammen zu sitzen und nicht verstreut. 

 


Neuer Pastoralverbund

Quelle: http://katholische-kirche-meschede-bestwig.de/
Quelle: http://katholische-kirche-meschede-bestwig.de/

Am 12.02.2012 wurde uns bekannt gegeben, wann in Wennemen Messen staatfinden. Zum 3. März wird dann der neue Plan in Kraft treten. In Wennemen wird es dann nur noch eine Werktagsmesse geben, und sie ist donnerstags, um 18:30 Uhr. Sonntags gibt es in Wennemen keine Messe mehr, dafür samstags eine Vorabendmesse um 19:00 Uhr. Wer weiterhin sonntags In die Messe gehen will, muss entweder nach Freienohl fahren: da ist sonntags, um 11:00 Uhr, eine Messe, oder nach Berge für die 9:30 Uhr Messe.


Dankeschön-Fest der Gemeinden am 21.01.2012

Bild: http://www.freienohler.de
Bild: http://www.freienohler.de

Am 21.01.2012 war in Freienohl eine Dankeschön-Messe und anschließend ein Dankeschön-Fest in der Schützenhalle der Freienohler Schützenbruderschaft. Es waren sogar 6 Wennemer Messdiener bei dem Gottesdienst am Dienen, jeder mit einem aus Freienohl, insgesamt dienten 19. Es war eine schöne feierliche Messe, die auch sehr gut besucht war. Mich hat die lange Prozession durch die Kirche mit dem Evangeliar, getragen von Pastor Hammerschmidt, geführt von allen Mesdienern, besonders gut gefallen. So was müssten wir auch in Wennemen haben. Alle Vereine aus Wennemen, Olpe und Freienohl waren mit ihren Fahnen auch anwesend. Zum Schluss möchte Ich euch noch eine Sache mitteilen: In Wennemen Messe zu dienen ist viel schöner als in Freienohl! Liebe Freienohler, guckt es euch in Wennemen an, wie schön das bei uns ist!

 


Patronatsfest

Die Messdiener des Jahres zusammen mit den Neuaufgenommenen und Pfr. Hammerschmidt. © Bild: Dorothy Gmyrek
Die Messdiener des Jahres zusammen mit den Neuaufgenommenen und Pfr. Hammerschmidt. © Bild: Dorothy Gmyrek

Am 04.12.2011 war es endlich wieder soweit! Das Patronatsfest in diesem Jahr so schön wie noch nie. Der Schützenverein, die Feuerwehr, die Musikkapelle, die Kindergartenkinder, die Kommunionkinder und natürlich die Messdiener waren da!

Wie jedes Jahr, wurden auch in diesem Jahr die neuen Messdiener aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch euch, und dass ihr solange Messdiener seid, wie es euch Spaß macht. Das war aber noch nicht alles, was passiert ist: die Messdiener wurden wieder ausgezeichnet mit dem Preis "Messdiener/Messdienerin des Jahres". Diese Auszeichnung bekommen die Messdiener, die am meisten im Jahr gedient haben.

 

Messdiener des Jahres: 1. Björn, 104 Punkte; 2. Jonas, 84 P.; 3. Niklas, 36 P.;

4. Klaus, 21 P.; 5. Kevin, 16 P.

Messdienerin des Jahres: 1. Viviane, 103 P.; 2. Christina, 101 P.; 3. Sophia, 88 P.; 4. Lisa, 78 P.; 5. Laura, 71 P.

Neuling des Jahres: 1. Julia, 84 P. 2. Emmi, 57 P.

 

Herzlichen Glückwunsch auch euch! Ihr seid wirklich treue Messdiener. Danke, dass es euch gibt.

Auch allen anderen Messdienern danken wir, für euren treuen Dienst in der Kirche! Macht weiter so, das nächste Jahr läuft schon, und die Punkte sind auf 0 zurückgesetzt worden. Viel Glück euch allen!

 


Firmung

Weihbischof Berenbrinker, Pfr. Hammerschmidt und die Neugefirmten aus Wennemen und Freienohl
Weihbischof Berenbrinker, Pfr. Hammerschmidt und die Neugefirmten aus Wennemen und Freienohl

Am 13.11.2011 wurden Wennemener Firmlinge zum ersten Mal in Freienohl gefirmt. Unter den 41 Firmlingen waren 14 aus Wennemen und darunter drei unserer Messdiener.

 

Weihbischof Hubert Berenbrinker aus Paderborn spendete das Sakrament, die musikalische Gestaltung war spitze und die Kirche voll bis auf den letzten Platz. Es war für alle ein schönes Fest.